Freitag, 21. Dezember 2007
Behemoth, Maroon & Purgatory beim Party.San 2008!
Die deutschen Metalcoreler von MAROON (D) werden das PARTY.SAN 2008 in Stücke reißen. Die Mannen um Andre Morawek haben mit ihrer neuen Platte „The Cold Heart Of The Sun“ ein Meisterwerk ihres Fachs abgeliefert und konnten uns somit mehr als überzeugen. Das Spuck und Rotzinferno aus Nordhausen wird Euch überzeugen. www.maroonhate.com
Die deutsche Death Metal Bastion PURGATORY (D) aus Nossen bringt die pure Blasphemie nach Bad Berka. Der Death Metal der ostdeutschen Helden lässt die Herzen der old-school Fans definitiv höher schlagen. Anschauen und Rübe abgeben. www.purgatory666.de
Samstag, 8. Dezember 2007
A blast from the past: Gorgoroth anno 1995
Mittwoch, 28. November 2007
Bolt Thrower lehnen Wacken-Angebot ab!
Vielen Dank an die 17,484 Leute die bei unserer Umfrage abgestimmt haben, wir schätzen Euren Einsatz sehr!
Wie Ihr ja wisst hatten wir uns diesmal entschlossen das Angebot der Wacken Open Air Veranstalter nicht sofort auszuschlagen, sondern eine Umfrage zu starten und Eure Meinungen dazu zu hören bevor wir unsere Entscheidung treffen. Natürlich war uns klar dass nicht alle die abstimmen würden automatisch auch Bolt Thrower Fans sind, aber wir waren sehr an den Kommentaren interessiert die Ihr uns schicken würdet.
Letztendlich erreichten uns hunderte von Kommentaren und die große Mehrheit bestätigte uns was wir uns schon selbst gedacht hatten - nämlich dass das WOA 2008 nicht das richtige Festival für Bolt Thrower ist.
Wir möchten den WOA Veranstaltern für ihr sehr gutes Angebot danken und wünschen ihnen viel Erfolg - und Euch, die in WOA 2008 dabei sein werden und für unseren Auftritt dort gestimmt haben, wünschen wir ein großartiges Festival Wochenende.
Wir werden bald entscheiden und bekanntgeben auf welchem Festival Bolt Thrower nächsten Sommer spielen werden.
Danke nochmals an alle die bei unserer Umfrage mitgemacht haben.
Cheers,Karl, Jo, Baz, Gav & Kiddie
Na da bleibt zu hoffen, daß man die Truppe am diesjährigen Party.San sieht.
Samstag, 24. November 2007
IMPALED NAZARENE (fin) und VREID (nor) kommen aufs Party.San
Die norwegischen VREID (nor, ex-WINDIR) werden das PARTY.SAN Open Air 2008 bestreiten. VREID stehen fuer pechschwarzen Black Metal der mit viel Melodie und einer punkiger Attitude definitiv seine Anhänger gefunden hat. Die drei bisher veröffentlichten Scheiben "Kraft", "Pitch Black Brigade" und "I Krig" haben uns mehr als ueberzeugt. Wer Songs der Marke "Under Isen" oder "Left to Hate" nicht mag kann kacken gehen! www.vreid.no
Freitag, 9. November 2007
Weitere Bookings für PSOA 2008!
Grindcore-Fans aufgepasst! Die Grinder von LIVIDITY (us) werden das PSOA 2008 in Stücke metzeln!!! LIVIDITY aus Illinois/USA sind ein blutiger Bastard aus Grindcore & Death Metal der definitiv überzeugen kann. Hier regieren Groove, fette Riffs und ein Röchelmonster die Welt der Gorefans. Also vormerken: wenn ihr diese Band hinter euch habt sollte kein Körperteil mehr am alten Platz sein. www.lividity.info
Die deutschen Schwarzheimer von ENDSTILLE (ger) spielen das PARTY.SAN OA 2008. Die Kriegsversehrten Kieler MG-Lehrlinge sind DIE deutsche Black Metal Band die sich nicht ansatzweise vor der internationalen Konkurrenz zu verstecken braucht. Schnell, böse und absolut Black Metal! Keine Fragen, keine Antworten – nur Geschosse! www.endstille.com
Die Ostdeutschen DEFLORATION (ger) werden Bad Berka in Schutt und Asche legen. Diese Sickos stehlen Dying Fetus und Suffocation definitiv die Show und reissen euch mit Vergnügen die Eier vom Unterleib. Ein absolutes Schmankerl für Death-Metal-Fanatiker! Unbedingt ansehen! www.defloration-deathmetal.de
Mittwoch, 24. Oktober 2007
Gorgoroth: Machen ohne Infernus weiter!
Ich habe ein paar Bedenken von Freunden und Fans bezüglich der Tour erhalten. Auf Grund der aktuellen und doch so kurzfristigen Neuigkeiten sind diese Bedenken zwar verständlich, jedoch kann ich persönlich dafür garantieren, dass die Tour wie geplant stattfindet.Gorgoroth haben sich nicht getrennt, sondern machen nur in einer anderen Aufstellung/Formation weiter. Die Tour soll unseren Dank gegenüber unseren Kollegen, unserer Booking Agentur, Promotern, Freunden und vor allem unsere Fans die bereits ihre Konzertkarten gekauft haben zeigen. Die Alternative wäre, die Tour zu streichen, was ich zum derzeitigen Zeitpunkt jedoch unter keinen Umständen erlauben würde.Meine eigentliche Absicht war es, mich mit Anstand von Infernus zu trennen. Bedenke ich jedoch das Ausmaß welches diese Geschichte nun angenommen hat, ist es mir jedoch nicht länger möglich, ein paar der Gründe warum ich weitere Zusammenarbeit mit ihm verweigere offen zu legen.Als erstes möchte ich betonen, dass der Umgangston von Infernus äußerst respektlos war. Die Art und Weise, wie er mit Kollegen, Plattenfirmen, Musikern, Promotern (hier z.B. besonders die unrealistischen Rider-Forderungen), Produzenten etc umgegangen ist konnte nicht länger toleriert werden.Auch möchte ich sagen, dass er die ganzen vergangenen 8 Jahre keinen wirklichen kreativen Eigenanteil geleistet hat. Er hat weder Interesse an der Kunst die Gorgoroth ausmacht gezeigt, noch ist er zu Proben aufgetaucht. Auch Vereinbarungen wurden mehrmals nicht eingehalten. Er hat den Ehrenkodex gebrochen und hält die Regeln, die er selbst aufgestellt hat, nicht ein. Wir können uns weder noch auf ihn verlassen, noch können wir ihm vertrauen. Dies sind schwerwiegende Gründ dafür weshalb Gorgoroth momentan ohne Infernus weitermacht.Ich habe nun viele Jahre versucht, die originale Formation Gorgoroths beizubehalten, allein schon wegen meinem Respekt vor der vorherigen Arbeit von Infernus und dem Wissen, dass er eines der Gründungsmitglieder war. Ich habe mir lange Zeit gewünscht, dass er wieder der Künstler wird, der er einst war.., habe mittlerweile jedoch realisiert, dass dies wohl niemals mehr geschehen wird. Wir sind an dem Punkt angelangt an dem es unmöglich ist, zusammen mit King ein Feuer zu entfachen wenn von jemand anderem immer wieder Wasser drüber gegossen wird.Ich persönlich bin zwar nicht am formalen Teil beteiligt, wir sind jedoch auf alles was kommen mag vorbereitet. Wir wussten, was uns allen bevorsteht und haben uns -zusammen mit Partnern und Kollegen- dementsprechend vorbereitet, zu dem unter anderem das Sichern des Copyrights bezüglich des Band Namens und andere Formalitäten gehören. Die Anwälte beider Seiten können sich streiten soviel sie wollen; Die Wahrheit ist die Wahrheit, und wer Anderes behauptet lügt und wird dementsprechende Folgen wahrnehmen können.Wir haben uns dazu entschlossen, Gorgoroth zu diesem Zeitpunkt als Duo fortzuführen, denn die Alternative wäre gar kein Gorgoroth. King und ich werden Kunst weiterhin durch Gorgoroth "an den Mann bringen", wie wir es auch in den vergangenen acht Jahren gemacht haben. Wir sind bereits dabei, an einer neuen und verbesserten Version unseres Werks zu arbeiten. In den folgenden Monaten werdet ihr noch mehr Norwegischen Black Metal erhalten, der euch in form von Live-Auftritten und neuen Aufnahmen näher gebracht werden wird. Wir werden die Flamme heller und stärker leuchten lassen, mit oder ohne dem Namen Gorgoroth.
Gaahl – Bergen 23. Oktober 2007
Freitag, 12. Oktober 2007
Party.San Metal Open Air 2008 - Die ersten Bookings für 2008
Einen ihrer im Jahre 2008 sehr rar gesäten Gigs werden LEGION OF THE DAMED (NL) auf dem Party.San OA spielen. Die Holländer werden unter der Hand schon als die „europäischen Slayer“ gehandelt und in der Tat kommt einem bei den Auftritten dieser wahnsinnigen Kombo der Gedanke sofort an die amerikanischen Thrasher auf. LEGION OF THE DAMNED stehen für überwältigende Grooves, messerscharfe Riffs und einen Gesang der euch die Eier abschneidet. Momentan gibt es für diese Jungs keine Konkurrenz!!! Infos unter: www.legionofthedamned.net
Die norwegischen KAMPFAR werden das PARTY.SAN 2008 spielen. Hebt die Hörner und streckt die Schwerter in die Höhe! KAMPFAR zocken seit Jahren erstklassigen Pagan/Black Metal und ziehen ohne Rücksicht auf Trends und Ausverkauf ihr Ding durch. Wer ohne die Platten „Mellom…“ und „Kvass“ nichte leben kann ist auf dem PARTY.SAN 2008 goldrichtig! www.kampfar.com
Wer guten Death Metal mag muß INSISION (swe) kennen. Die Band um Daniel Ekeroth(Swedish Death Metal Book) hat mit ihrer neuen Platte „Ikon“ einen Staub aufgewirbelt der sich in unserem Office einfach nicht mehr legen wollte. Wir zitieren hier mal die Homepage der Band: „Stockholm based Death Metal in the highest form of brutality – Rex Mundi Regare!“. Alle Infos unter: www.insision.com
Quelle: www.party-san.net
Mittwoch, 10. Oktober 2007
Review: Gorgoroth ~ Incipit Satan
Erschienen: 2000
Label: Nuclear Blast Records
Line-Up: Gaahl (Vocals), Infernus (Guitars), Tormentor (Guitars), King ov Hell (Bass), Sersjant Erichsen (Drums), Daimonion (guest musician - synths)
Der Unmut einer musikalischen Kommerzialisierung aufgrund des Labels wurde ja schon mit dem Vorgänger "Destroyer" begraben, dennoch hebt sich dieses Album einen Tick vom bisherigen Schaffen der Norweger ab. Incipit ist Latein und bedeutet so viel wie "es beginnt", und so startet die Krawallorgie mit einem ersten Highlight - der Titelsong. Ein echter Brecher. Mal wütend schnell, dann wieder boshaft langsam. Hat sich auf dem Party.San ´07 auch als äußerst livefreudig erwiesen, auch wenn er sich da zwischen mehreren Songs ins pausenlose Musikgefüge (Ansagen waren äußerst rar) ordnen mußte. Etwas gemäßigter geht es bei darauf folgenden "A world to win" zu. Auch wenn man seinen Ohren kaum trauen kann - hier wird ein Synth in einem Gorgoroth-Song benutzt. Niemand geringeres wie Ivar Bjørnson (der hier als Daimonion im Booklet auftaucht) drückt hier die Tasten, obwohl sich dieses Instrument auch sehr im Hintergrund aufhält. Song Nr. 3, "Litani til Satan" nimmt erneut den Fuß vom Gas, hier wird die erwähnte Litanei in knurrend gesprochenen Worten heruntergebetet. Nein, "Unchain my heart!!!" ist kein Joe Cocker-Cover - hier holen die Mannen um Gaahl wieder die Brachialkeule raus, auch wenn der Song mit einem kurzen Synth-Intro beginnt. "An exerpt of x" ist zwar auch metallisch, dennoch irgendwie verträumt und recht langatmig. Erinnert mich musikalisch irgendwie an Burzum. Selbige werden im Booklet auch u.a. als musikalische und lyrische Inspiration genannt. Direkt im Anschluss kommt "Ein eim av blod og helvetesild". Dieser Song könnte auch auf einem der ersten beiden Alben stehen, so gnadenlos wird hier geholzt. "Will to power" ist für mich eigentlich nur ein Pausenfüller. Mögen das Synthiegewaber und die verzerrten Stimmen für die Band etwas bedeuten - ich höre mir lieber Gorgoroth´s metallisches Schaffen an. Der letzte Song ist alleine vom Titel her auch schon für diese Band etwas ungewöhnliches: "When love rages wild in my heart". Härtegradmäßig wird auch hier wieder etwas zurückgeschaltet. Die cleanen Vocals werden hier von einem Gewissen Micky Faust übernommen, da (angeblich) Gaahl diesen Titel nicht singen wollte. So bleibt unterm Strick wieder ein starkes Album der Norweger, auch wenn ich nicht böse gewesen wäre, wenn "Will to power" gefehlt hätte.
Sonntag, 7. Oktober 2007
Review: Desekrator ~ Metal for Demons
Erschienen: 1998
Label: Hammerheart Records
Line-Up: Ivar Bjørnson (Guitars), Grutle Kjellson (Vocals & Bass), Infernus (Guitars), Tormentor (Vocals & Guitars), Alligator (Bass & Vocals on "Bergen-Belzen Svinepelsen")
Diese Platte ist das Resultat von der Vorliebe für 80er-Jahre Thrashbands, einem Schuss Humor und einer gewissen Literanzahl Alkohols. Geben sich die Akteure in ihren Hauptbands noch ernsthaft episch bis unerbittlich hart, so wird hier augenzwinkernd geholzt und gelärmt. Natürlich kommt bei einer solchen Mixtur kein Referenzalbum heraus (was aber einige wegen es Line-Ups erwarteten), aber Spaß macht die Platte allemal. Startschuss und gleichzeitig Höhepunkt ist der Titelsong, welcher jede Metalparty rettet. ("Metal for Demons, it´s Metal for Demons - Jesus is bleeding - wow - Metal for Demons"). Weiterhin ragt der Song "Texas Joe" heraus - man glaubt hier wirklich einen zerknirschten Ami mit Jack Daniels-Buddel in der Hand zu hören. Und wer genau hinhört - bei "Bergen-Belzen Svinepelsen" kann man den Refrain singenden Grutle heraushören. Wie schon gesagt, es ist kein Hitalbum - doch das will es auch gar nicht sein. Hier wurde einfach drauf losgespielt und den Spaß am Metal ausgelebt, was natürlich dann auch entsprechend abenteuerlich klingt.
Mittwoch, 26. September 2007
Review: Enslaved ~ Frost
Label: Osmose Productions
Line-Up: Ivar Bjørnson (Guitars & Electronics), Grutle Kjellson (Bass, Vocal and Mouthharp), Trym Torson (Drums & Perc.)
Über dieses Album noch Worte zu verlieren, ist wie Eulen nach Athen tragen - trotzdem, oder gerade deshalb wird es das erste (und nicht das letzte) Review in diesem Blog.
Nach dem epischen "Vikingligr Veldi" war die Welt gespannt, was das Dreigespann aus Haugesund Neues zu bieten hat. Enttäuscht wurde sicherlich kaum jemand, auch wenn hier die Songs kürzer wurden. Die Qualität der Produktion konnte durch Pytten und der Band um einiges gesteigert werden. Doch nun zu den Songs.
Frost: Das Album beginnt mir namensgebend frostigen Keyboardklängen, welche dann nahtlos in den metallischen Opener Loke übergehen. Und hier zeigt die Band sofort, wo der (Thors-)Hammer hängt! Auch wenn sich dieser Song anfangs verdächtig nach Doom anhört, wird man nach einer halben Minute eines Besseren belehrt. Grutle schreit hier sein Wissen über Loki, den listenreichen nordischen Gott heraus und nach ca. 2 Minuten hat Tryms Schlagzeug ziemlich zu leiden. Enslaved gehen dann vom Highspeedgeknüppel in einen langsameren, aber nicht minder harten Teil über, bei dem Trym den Drumsound mit seinen Breaks in allen Lagen austestet. Passend zur Thematik endet der Song in schallendem Gelächter. Sicher einer der kraftvollsten Songs dieser Band, der auch gerne als Opener auf Gigs genommen wird. Als nächster Song steht Fenris an, welcher mit ein paar gesprochenen Worten beginnt, und sich dann erstmal im Midtempobereich bewegt. Nach 3:30 Minuten wird das ganze dann bis zum Ende ein Mix aus Highspeed und groovenden Passagen, teilweise mit Keyboard unterlegt. Svarte Vidder wiederum zeigt anfangs, daß sich Gitarren und Keyboards sehr gut ergänzen können. Der Song ist anfangs ziemlich straight, bekommt dann einen hymnenhaften, teilweise sogar spacigen Charakter. Sollte man gehört haben. Yggdrasil kann man als Verschnaufpause ansehen, was aber nicht bedeutet, daß der Song langweilig ist. Er beginnt mit ruhigen Gitarren und Percussion, dazu gesellt sich die Maultrommel und Klargesang. Ab 1:50 Minuten, wird es metallischer doch auf Grutles Geschrei wird weiterhin verzichtet (was dem Song hier auch gut tut). Nach diesem ruhigen Zwischenspiel kommt Jotunblod. Ohne Vorwarnung das volle Brett. Kein Schnörkel. Einfach geradeaus, hart, gnadenlos. Gylfaginning knüpft daran an, ist allerdings langsamer, stampfender kommt zwischendurch fast im Doomgefilde und dreht zum Ende hin nochmal gut auf. "Draw sword, fight with the god of war: Wotan!" Der Refrain ist Programm, auch hier wird kein Ohr geschont. Schnell gespielt Grutles anfeuerndem Geschrei und Ivars sägendem Gitarrensound, endend mit marschähnlichen Drums von Trym. So stell ich mir die Musik der "Army of the Northstar" vor! Der letzte Song, Isöders Dronning, beginnt verträumt mit einem eingängigen Gitarrenriff und Keys, bleibt aber vorerst im Midtempobereich. Das Riff wird auch weiterhin beibehalten, selbst wenn die Geschwindigkeit teilweise in Raserei übergeht. Doch nach fast 8 Minuten legt sich die "Königin der Eiswüste" auch schlafen und mit ihr endet auch dieses fantastische Album.
Mittwoch, 19. September 2007
A blast from the past
Dienstag, 18. September 2007
Welcome to the Blog!
Schauen wir mal, was sich draus entwickelt. Wer Ideen einbringen will - ich bin für vieles offen.
Loosi