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Das Party.San-Team hat es tatsächlich geschafft! Bolt Thrower verzichten auf Wacken und werden in Bad Berka auftreten!Statement der Band:Zuallererst wollen Bolt Thrower ihrer Crew, ihren Freunden, Anhängern und Supportern alles Gute für 2008 wünschen!
Vielleicht fragt Ihr Euch warum es in letzter Zeit so wenig Neuigkeiten von uns gegeben hat. Das liegt daran dass wir uns noch immer im "Schreibmodus" für das neue Album befinden welches wir im Sommer aufnehmen wollen. In der Pause zwischen den Aufnahmen und dem Mix spielen wir dann unser einziges Festival des Jahres.
Wir freuen uns also ankündigen zu können, dass wir uns für das Party.San Metal Open Air Festival in Bad Berka vom 7. bis 9. August entschieden haben. http://www.party-san.net/openair/ Die Tickets kosten nur 39,60Euro inklusive Parken und Campen und bei 10.000 Besuchern ist Feierabend. Wenn man dies bedenkt und sich das schon sehr amtliche Line-up ansieht, sieht es danach aus als wäre das Festival schon vor Beginn ausverkauft.
Wir legen den Tagesticketkäufern unter Euch also nahe zu checken ob es noch Tickets gibt bevor Ihr Euch auf den Weg macht, um die Enttäuschungen zu vermeiden die viele Leute auf dem letztjährigen, ausverkauften Summer Breeze erfahren mussten als sie weggeschickt wurden.
Wir freuen uns drauf Euch dort zu sehen!
Cheers,Bolt Thrower
Die neue Formation um Martin van Drunen (Asphyx), Ed Warby (Gorefest), Paul Baayens (Thanatos), Theo van Eekelen (Houwitser) und Stephan Gebedi (Thanatos) nennt sich HAIL OF BULLETS(NL).
Dieser wehrhafte Koloss aus Stahl steht fuer derbsten old-school Death Metal den sich Fans von Bolt Thrower, Benediction und alten Asphyx wie Schmierfett in die Gehörgänge streichen sollten. Hier werden nicht nur die ersten Linien bedient, nein, hier geht es um den Anschlag auf eure Ohren. HAIL OF BULLETS...mehr geht nicht!!! www.hailofbullets.comWenn der Metzger seine Messer wetzt sind GENERAL SURGERY(SWE) nicht mehr weit entfernt! Die fiesen musikalischen Massenmörder aus Stockholm wurden lange gejagt, sie wurden eingesperrt und nach vielen Jahren wieder freigelassen. Wenn solche illustren Jungs wie Haarmann, Dahmer, Gein, Charles Manson, Bartsch oder Ted Bundy Grindcore gehört hätten, wären sie sicher GENERAL SURGERY-Fans geworden. Wer zur Hölle sind denn Carcass??? Hier bekommt der wahre Fan die richtige Musik zum richtigen Zeitpunkt!!! www.generalsurgery.nuWenn TYR(FRO) das Kriegshorn auspacken ist Schluss mit lustig. Die Jungs von den Farörer Inseln wollen es im Jahre 2008 wissen und blasen zum Angriff. Der herrliche Folk-Metal dieser Krieger wird die Herzen der Heiden unter euch höher schlagen lassen. Hier wird alte Folklore mit Metal vereint und zum Höhepunkt getrieben. Besser geht es nicht! www.tyr.netQuelle: Party.San Newsmail
Das KW70 lud ein zum Tanz. 4 Bands für 10 läppische Euro - das sollte man sich nicht entgehen lassen.Leider kamen wir beim Opener Helritt etwas zu spät, so daß wir die Hälfte verpasst haben. Die Thüringer spielten selbstverständlich nur Sachen aus ihrer aktuellen (und bisher einzigen) Scheibe "Trotzend dem Niedergang" und wurden als Opener überraschend gut aufgenommen.Als nächstes enterte die St. Petersburger Band Nomans Land die Bühne. Solider Viking Metal, der zu gefallen wußte. Die seit 1996 aktive Band hat mittlerweile 3 Alben herausgebracht. Ein guter Auftritt, wenn auch etwas kurz. Unberechtigterweise war der Verlierer des Abends die tschechischen Trollech. Es machte einen schon stutzig, daß beim Soundcheck keiner am Schlagzeug rumwerkelte. Die Vermutung, daß es ein Auftritt mit Drumcomputer werden sollte, bestätigte sich nach ein paar Minuten. Leider wurde der erste Song nach ca. 2 Minuten wegen Monitorproblemen abgebrochen. Nach einem weiteren Check ging das Stück dann auch glatt über die Bühne. Die Band entschuldigte sich für den Auftritt ohne Drummer Sheafraidh, dieser sei krank und konnte daher nicht spielen. Dagegen ließ sich nichts einwenden, der Drumsound war zwar computertechnisch zu dünn und zu steril, das Publikum hat trotzdem das Beste draus gemacht und dankte es entsprechend der Band. Headliner des Abends waren die Sachsen-Anhalter Thrudvangar. Mit 6 Musikern auf der Bühne auch gleichzeitig die personell größte Band. Sänger Matze nahm nach jedem Song einen Schluck aus seiner (vermutlich Met) Buddel. Musikalisch war die Band dank Keyboardunterstützung episch und hatte dazu noch einen super Sound zu bieten . Die Texte wurden (wie auch Trollech) ausschließlich in Muttersprache dargeboten. Nach einer interessanten Stunde in die Gefilde des Viking Black Metals gab es noch eine Zugabe.Fazit: Viel gute Musik für´s Geld. Leider hat sich die braune Fraktion auch wieder blicken lassen (leider in letzter Zeit wohl "normal" für Pagan Metal Konzerte), diese blieben meines Wissens aber ruhig. Wir hoffen, daß uns das KW70 auch in Zukunft solch Hörgenüsse anbietet.