
Melechesh lieferten ja schon 2003 mit "Sphynx" einen verdammt gutes Album ab, deshalb war ich damals auf "Emissaries" schon sehr gespannt. Und auch hier verwöhnen uns die Exil-Israelis mit Metal aus 1001 Nacht der höchsten Güteklasse. Textlich wird man erneut in Mythologie der Sumerer entführt. Das Album beginnt mit einem absoluten Kracher: "Rebirth of the Nemesis" (siehe Liveversion ein paar Posts weiter unten) Der Song vereint alle Elemente, die das Liedgut der Truppe so besonders machen. Der Sound der Bands setzt sich bekanntlich aus arabischen Tonleitern und Rhythmen zusammen. Diese werden in diesem Song, sowie dem restlichen Album sehr geschmackvoll verarbeitet. Mit "The Scribes of Kur" ist auch wieder eine akustische Verschnaufpause enthalten, bevor man mit "Leper Jerusalem" wieder zum Kopfschütteln animiert wird. Der Nachfolger dieses Albums (dann auf Nuclear Blast) wird ein Pflichtkauf!
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